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Tag 29 – Kristiansund nach Bud

Der Tag begann denkbar schlecht. Wir waren hungrig und freuten uns auf ein Frühstück in dem kleinen Fischerstädtchen. Wir hatten allerdings nicht bedacht, dass Sonntag ist. Nach langem Suchen fanden wir einen kleinen Kiosk, der SCHON um 10 Uhr aufmacht. Natürlich war das frische Gebäck noch im Ofen.

Da in Kristiansund auch sonst nichts los war, machten wir uns auf den Weg Richtung Bud, unserem heutigen Tagesziel. Um da hin zu kommen, fährt man die Weltberühmte Atlantikstraße. Der Guardian bezeichnete sie einst als die schönste Küstenstraße der Welt. Wir waren sehr gespannt. Also fuhren wir mit großen Erwartungen und Industriemuffins im Bauch los. Die Strecke ist zweifelsohne schön, aber unserer Meinung nach sicher nicht die schönste. Auf einer Strecke von 10 km gibt es viele kleine Inseln, die über Brücken verbunden sind. Es gibt viele Parkmöglichkeiten um Fotos zu machen.

Die Atlantikstraße endet in Bud, einem kleinen Fischerdorf. Der Ort scheint gerade einen Aufschwung zu erleben, da an vielen Stellen neue Häuser gebaut werden. Der Ort hat uns sehr gut gefallen und wir hatten auch einen schönen Campingplatz mit kleiner Badestelle im Fjord. Diese nutzen Livi und Christian auch für das erste Atlantikbad.